Der PC als Plattform für Online-Spiele

Der Artikel berichtet über den PC als Plattform für Online-Spiele. Ob World of Warcraft, Planetside 2, Pangya oder World of Tanks. Der PC ist die Spieleplattform Nummer 1 für alles, was mit Online-Gaming zu tun hat. Der Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass die Konsolen erst in dieser Generation das Internet für sich entdeckt haben, Netzcode und API aber nicht öffentlich verfügbar sind und deswegen, wenn überhaupt, nur große, westliche Entwicklerstudios Onlineinhalte für die Konsolen anbieten. Zudem ist der asiatische Markt ein großes Zugpferd der MMO-Entwickler und dort herrscht der PC als beliebteste Plattform, während die Konsolen eher für Casual-Games benutzt werden.

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Der Trend zu virtuellen Gütern und Währungen

Geld ist virtuell. Geld ist virtuell. Jeder Schein und jede Münze ist nur ein Symbol, das seinen Gegenwert durch ein Finanzsystem erhält, das längst nicht mehr auf den Goldreserven in Fort Knox ruht. Wie sich die vielen kleinen Prozesse aber vereinen, um aus Metall und Baumwollfasern Wertrepräsentanten zu machen, lässt sich sehr gut am Beispiel von Videospielen zeigen. Bestand die Transaktion dereinst aus dem Kauf des Spiels, so sind die Systeme längst komplexer geworden. (weiterlesen …)

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So funktionieren die modernen Browsergames

moderne Online spieleBrowsergames stehen ihrer Konkurrenz, den Budgettiteln für Konsolen, kaum noch in etwas nach. Die Online-Spiele sind dabei meistens kostenlos verfügbar. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass der Spielgenuss ohne vorherige Installation auskommt. Als Schnittstelle wird nur ein aktueller Browser benötigt. Im Wesentlichen lassen sich die Online-Spiele in client- und serverseitige Varianten unterscheiden. (weiterlesen …)

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